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Ergebnisse Barometer Elektronische Beschaffung 2012

BMEKMU sparen mehr als Große, hinken aber generell hinterher. Kataloge haben sich auf breiter Front durchgesetzt.

Der Einsatz elektronischer Lösungen für die Beschaffung bringt den Unternehmen nachweislich große Einsparungsraten. Einzelne KMU verzeichnen sogar größere Erfolge als Großunternehmen. Dennoch hinken KMU hinsichtlich der Nutzung von Systemen nach wie vor hinterher. Das hat das aktuelle "Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2012" ergeben, das Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und Universität Würzburg seit 2004 jährlich erheben. Die Relevanz ist ungebrochen: Mit 233 Firmen haben sich so viele beteiligt wie nie zuvor. "Beim Einsatz elektronischer Beschaffungslösungen geht es nicht um Software von der Stange. Es gibt wenige Projekte, die im Einkauf so facettenreich sind", betont BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Holger Hildebrandt. Hauptaspekte der Unternehmen sind – neben Einspareffekten – aber vor allem Prozessstabilität und -transparenz sowie Compliance. 

Einsparungen Prozesse

  • Katalog um 27,6%
  • Ausschreibung um 14,3% 
  • Auktionen um 16,2%

Details zu den Ergebnissen

http://www.bme.de/Barometer-Elektronische-Beschaffung-2012.10054572.0.html

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